Intaktes Wohnumfeld
Wohnraumuntersuchung, Ausgleich von Störzonen
Rutengehen und Radiästhesie
Zunächst einmal sei gesagt, dass die Landschaft, die Siedlungen, in denen wir leben, jeder Ort, jedes Haus und jeder Raum spezifische Energiemuster aufweisen. Die energetischen Spuren der Landschaft, die uns umgibt, finden sich in unseren Wohnräumen und in unserem Körper wieder. Die Wissenschaft, die sich mit diesen Zusammenhängen befasst, heißt Radiästhesie. Die wörtliche Übersetzung dieses Begriffes lautet “Strahlungswahrnehmung”, von dem lateinischen Radius = der Strahl und dem griechischen aisthanomai = Wahrnehmung. Die Radiästhesie ist aus dem Rutengehen entstanden. Dieses wiederum ist eine alte Tradition in Europa. Aus der Naturbeobachtung heraus sind sowohl Pflanzen wie auch Tiere bekannt, die “Strahlungssucher” oder “Strahlungsflüchter” sind. “Strahlungssucher” sind Pflanzen- oder Tierarten, die sich auf sog. “Strahlungsfeldern” gut entwickeln, während es sich bei “Strahlungsflüchtern” um Pflanzen- oder Tierarten handelt, die auf eben diesen Strahlungsfeldern gesundheitliche Probleme bekommen. Der Mensch zählt zu den “Strahlungsflüchtern”. In vor-industrieller Zeit wurden Rutengänger bei einem Hausbau dazugerufen, um zum Einen den richtigen Platz für das Wohnhaus und die Ställe zu finden - diese durften nicht auf Strahlungsfeldern liegen, zum Anderen musste der richtige Platz für den Brunnen gefunden werden - eben auf einer Wasserader und nicht irgendwo auf dem Grundstück, wo auch in tieferen Schichten kein Wasser zu finden sein würde. In einigen Regionen spiegelt sich das noch im Brauchtum wieder. Neben dem Wasser haben Rutengänger auch Metalle wie Gold, Silber, Kupfer und Eisen, sowie Kohle und Mineralien in der Erde gefunden. Der Bergbau des Mittelalters wäre ohne Rutengänger gar nicht möglich gewesen.
Im Zeitalter der Aufklärung ändert sich in Europa das Welt- und Menschenbild radikal. Dies betrifft auch die Einstellung zum Rutengehen. Rutengänger wurden nun oft als Scharlatane betrachtet, da die dahinter stehenden Phänomene nach den damaligen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht nachweisbar waren. In den 1930er Jahren haben die deutschen Physiker Josef Wüst und Josef Wümmer diese Phänomene erforscht. Die Ausgangsfrage war: Warum schlägt die Rute aus? Ist das eine Einbildung oder eine - bewußte oder unbewußte - Manipulation des Rutengängers? Sie haben durch Forschungen herausgefunden, dass die Rute tatsächlich auf Grund einer elektro-magnetischen Schwingung ausschlägt. In den 1950er Jahren hat der Physiker Reinhard Schneider diese Forschungen fortgesetzt. Er hat verschiedene Phänomene auf ihre Wellenlänge hinuntersucht und ein System entwickelt, diese Wellenlänge auf Grifflängen an der Rute umzurechnen. So wurde aus der Rute eine Antenne. Im Unterschied zur traditionellen Rute ist die moderne Antenne ein physikalisches Instrument, dass auf Wellenlängen reagiert. Seither gab es eine Vielzahl von Entwicklungen in diesem Bereich (Lecher-Antenne, Zirkel-Antenne u.a.).
Was aber sind das für Phänomene, bei der die Rute oder Antenne ausschlägt?
In der Landschaft geht es im wesentlichen um zwei Phänomene:
- die klassische “Wasserader”, also ein unterirdischer, wasserführender Bereich. Das Wasser strahlt mit einer bestimmten Frequenz über die Erdoberfläche hinaus und ist dort spür- und messbar.
- die “geologische Struktur”. Dies ist in der Geologie ein sehr weit gefasster Begriff und kann bedeuten: ein Bruch, eine Dehnung, eine Faltung oder eine Aufschiebung in der Erdkruste, im Prinzip also jede Art von Unregelmäßigkeit an oder in der Erdkruste. An diesen Stellen entsteht eine Strahlung (“Erdstrahlen”), die mit einer bestimmten Frequenz über die Erdoberfläche hinaus abstrahlen und dort spür- und messbar sind.
Im bebauten Raum geht es um folgende Phänomene:
- eine auf dem Grundstück vorhandene Wasserader oder geologische Struktur findet sich logischerweise im Haus bzw. in der Wohnung wieder.
- in einem bebauten Raum entsteht zwischen den Mauern ein Resonanzphänomen, die sog. Raumresonanz oder Formwelle. Diese ist für sich genommen nicht schädlich.
- - technische Felder: auf Grund der Vielzahl von technischen Geräten, die heutzutage in einem Haushalt vorhanden sind, gibt es das Phänomen des “Elektro-Smog (E-Smog). Hier ist zwischen niederfrequenter oder hochfrequenter Strahlung oder Mikrowellen zu unterscheiden.
Die von den genannten Phänomenen ausgehende Strahlung kann auf den Menschen pathogen, also krankmachend, wirken. Es gibt heute eine sehr kontroverse Diskussion um diese Thematik. Fest steht aber, dass wir Menschen uns nicht für längere Zeit solcherlei Strahlung aussetzen sollten. Vor allem sollten wir nicht in einem Störfeld - welcher Art auch immer - schlafen. Bekanntermaßen regeneriert sich der menschliche Körper nachts auf allen Ebenen. Dazu gehört auch die Ausrichtung auf das erdmagnetische Feld. Diese Regenerationsfunktion wird gestört, wenn wir Frequenzbereichen ausgesetzt sind, wie sie von den beschriebenen Phänomenen ausgehen. Die Folgen sind: Unausgeruhtheit, Unkonzentriertheit, Nervosität und - bei dauerhafter Belastung: chronische Müdigkeit und Erschöpfung, Schwächung des Immunsystems, Übersäuerung des Gewebes. Diese Konstellation führt dann zu Folgekrankheiten.
Durch Messungen an Ihrem Körper kann ich herausfinden, ob in Ihrem Haus geopathogene Störzonen vorliegen. Ich untersuche auf wasserführende Bereiche, geologische Strukturen, Formwellen und technische Störungen (Elektro-Smog). Die eventuell vorhandenen Störfelder balanciere ich aus.
Treffen Sie durch die Überprüfung Ihres Lebensumfeldes die richtige Entscheidung für eine erfolgreiche Gesundheitsvorsorge - ich berate Sie gerne!